Spätzle

Was wäre das Leben der Schwaben ohne Spätzle! Verstehen kann man dies jedoch nur dann wen man die Nudeltüte im Regal lässt und selber die Sache in die Hand nimmt. Es ist ja nicht notwendig die uralte Tradition der handgeschabten Spätzle fortzuführen, für alle ungeübten tut es auch eine Spätlespresse. Im Schwabenland ist diese Küchenhilfe in jedem Haushaltswarengeschäft erhältlich, d.h. für alle Nordlichter welche sich an hausgemachte Spätzle heranmachen wollen, beim nächsten Urlaub einen Abstecher in entsprechende Geschäfte planen. Die Investition lohnt sich sicher. 

Grundrezept

Zutaten

für 4 Personen

  • 250 Mehl
  • 5 mittelgroße Eier oder 3 Eier und 1/2 Tasse Wasser
  • 1 gestrichener TL. Salz
Zubereitung
  1. Diese Zutaten schlagen Sie mit einem Kochlöffel oder mit einem Rührgerät (Knetarm) zu einem zähen Teig bis er Blasen wirft.
  2. Während Sie den Teig etwas ruhen lassen, setzen Sie Salzwasser zum Kochen auf, Tipp: Etwas Öl im Wasser verhindert das Zusammenkleben der Spätzle.
  3. Dann füllen Sie die Spätzle-Presse bis 3 cm unter den Rand mit Teig. Halten Sie nun die Presse ca. 20 cm über den Topfrand und drücken Sie langsam, mit mehrmaligen Unterbrechungen, die Teigfüllung ins sprudelnde Salzwasser Lockern Sie die Spätzle dann mit einem Schaumlöffel vorsichtig auf. Nachdem die Spätzle an die Wasserober­fläche gestiegen sind, schöpfen Sie diese ab und geben die Spätzle in eine Schüssel mit lauwarmem Salzwasser. Diesen Vorgang wiederholen Sie bis der Teig verbraucht ist. Dann schütten Sie die Spätzle in ein Sieb und lassen diese gut abtropfen.
  4. Wir empfehlen die Spätzle dann auf einer vorgewärmten Platte zu servieren, Nach Belieben können Sie die Spätzle noch verfeinern, indem Sie in Butter Semmelbrösel oder feingehackte Zwiebeln anrösten und die Spätzle damit garnieren.

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